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Freispruch für D. Toneguzzi PDF Stampa E-mail

FREISPRUCH FÜR DR. MED. DANILO TONEGUZZI


"Das Gericht erteilt den Freispruch, weil die Tat nicht begangen wurde"


Endlich, nach weiteren zwei Jahren des respektvollen Wartens wegen des Prozessverlaufes, wurde Dr. Danilo Toneguzzi, Präsident des wissenschaftlichen Komitees der ALBA, am Mittwoch, den 11.01.2012 vom Gericht von Pordenone von allen Vorwürfen freigesprochen.

Mit Freude verbreiten wir diese Nachricht im Namen aller Mitglieder des Verbandes und danken in erster Linie Dr. Toneguzzi für seine Professionalität und seine seelische Kraft, die ihn trotz der anhaltenden unfairen medialen Berichterstattung seine Klarsichtigkeit nicht verlieren lies.

Unsererseits bleibt das hauptsächliche und ehrliche Mitgefühl und die vielfach erbrachte Teilnahme am Schmerz der Familie von Manuela Trevisan, die im Jahr 2008 an einer sehr aggressiven Tumorerkrankung verstorben ist.

Doch während wir schweigen mussten, konnten dies von Denjenigen nicht gesagt werden, welche den Willen hatten, den Schmerz eines menschlichen Falles auszunutzen und sich damit über die Justizbehörde zu stellen.

Alle konnten die Intrige und Manipulation beobachten, die von der Fernsehsendung "Mi manda Rai Tre" am 6. Mai 2011 ausging, in welcher, anstatt einen gleichberechtigten Widerspruch zu erlauben, die Verurteilung des Dr. Toneguzzi erwünscht und mit Sicherheit vorhergesagt wurde, mit Worten und Beinamen, die einem Mörder gleichkommen. Eine Sendung, welche die zulässigen Grenzen überschritten hatte und in welcher die beiden Vertreter des Verbandes ALBA ohne jeglichen Respekt persönlicher oder professioneller Art behandelt wurden.

Der mediale Lynchmord von Seiten vieler Medien, Zeitungen und Fernsehsendern hatte ein einziges Ziel: eine ehrliche und wissenschaftliche Forschung zu diskreditieren, nur weil sie die Entdeckungen des Dr. Hamer zum Anlass nimmt.

Stattdessen hat das juristische Prozedere, in all seinen Phasen mit extremer Unparteilichkeit bestätigt, dass die Arbeitsweise des Dr. Toneguzzi in keinem kausalen Zusammenhang mit dem Tod der Verstorbenen steht. Dr. Toneguzzi hat die ihm gebührende Anerkennung seiner Unschuld von der Gerichtsbarkeit eines Strafprozesses erhalten.

Wir hoffen, dass eine gebührende Rechtsprechung auch von jenen Medien zugegeben wird, welche die juristischen Ereignisse monatelang instrumentalisiert haben, um Dr. Toneguzzi und alle anderen Anwender, die sich mit diesen Kenntnissen befassen, einer erbarmungslosen medialen Verleumdung zu unterziehen.

Es bleibt der Wunsch, dass die Durchführung wissenschaftlicher Forschung in sachlicher Ruhe und intellektueller Ehrlichkeit fortgesetzt werden kann, um eine Zusammenarbeit all jener zu erleben, die dazu beitragen können, Wissen zu entwickeln, und somit eine fundamentale Voraussetzung zu schaffen für jeden Bereich des Beitrages zum Wohle der Menschheit.

Der Vorstand des Verbandes ALBA